Herzlich Willkommen bei den Liberalen in Ostholstein!
Auf den Seiten der FDP Ostholstein können Sie sich über unsere Aktivitäten im Kreis informieren. Mit Jens-Uwe Dankert vertritt erstmals ein ostholsteinischer FDP-Abgeordneter im Kieler Landtag die Interessen der Bürgerinnen und Bürger unseres Kreises.
Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie Fragen, Anregungen oder ein Anliegen haben. Wir interessieren uns für Ihre Meinung. Wie Sie uns erreichen und wie Sie Mitglied werden können, zeigen Ihnen die nächsten Seiten.
Herzlichst,
Ihr Jörg Hansen
Kreisvorsitzender
Parlamentarische Staatssekretärin und Ostholsteiner Landtagskandidaten besuchen den Gesundheitsstandort Neustadt
Auf Initiative des FDP-Ortsverbandes Neustadt in Holstein besuchte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Ulrike Flach FDP), die AMEOS-Klinik und die Schön Klinik in Neustadt. Begleitet wurde sie von den Ostholsteinischen Landtagskandidaten Christiane Dittmer und Jörg Hansen sowie weiteren FDP-Vertretern aus Neustadt und dem Kreistag.
Frau Flach ließ sich von dem Vorstandsmitglied der AMEOS Klinik, Michael Diekmann, dem kaufmännischen Leiter der Schön Klinik, Manfred Volmer und dem ärztlichen Direktor, Prof. Dr. Pavel Dufek, ausführlich über das Leistungsspektrum, die weitere Entwicklung der Einrichtungen und die Rahmenbedingungen für ihre Arbeit informieren. Dabei nahm die Sorge über den zu erwartenden Fachkräftemangel im Bereich der Ärzte und der Pflegeberufe einen großen Raum ein. Die Vertreter der Kliniken betonten, dass die Zusammenarbeit und das Klima zwischen den Kliniken und dem Ministerium in Schleswig-Holstein im bundesweiten Vergleich sehr gut seien. Die FDP-Politiker zeigten sich beeindruckt von den Investitionen am Gesundheitsstandort. Die positive Entwicklung der Schön Klink sei nur durch die Privatisierung dieser Einrichtung möglich geworden, bestätigte Prof. Dufek noch einmal ausdrücklich.
Rot-rot-grün kippt Baugebiete in Travemünde
15.03.2012

Jörg Hansen In Travemünde hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Man bemüht sich um Maßnahmen gegen die Überalterung und hat die Flaniermeile attraktiver gestaltet. Diese Tendenz scheint sich jetzt zu drehen. Rot-rot-grün will diese Entwicklung stoppen.
Andere Gemeinden in unmittelbarer Nähe, wie beispielsweise Stockelsdorf oder Scharbeutz entwickeln sich weiter und tun aktiv etwas für die Ansiedlung junger Familien. „Völlig unverständlich, warum sich Lübeck und insbesondere Travemünde nun damit so schwer tun. Man muss doch in die Zukunft schauen“ äußert Jörg Hansen, FDP Landtagskandidat für die Region, sein Unverständnis.
Durch die Neuschneidung der Wahlkreise gehört Travemünde nun in den Wahlkreis des in Stockelsdorf wohnhaften Kandidaten. Diese wenigen Kilometer zwischen der Gemeinde und Travemünde sind aber ein großer Schritt bei der Umsetzung von vernünftigen Projekten. Anders als die Nachbarschaft Travemünde verschläft hier eine große Chance. Die Pläne der rot-rot-grünen Rathausmehrheit in Lübeck passen einfach nicht in die Landschaft.
Die Einbindung der beteiligten Bürger in die Grünstrandplanung ist eine positive Sache. „Aber wenn man nach Investoren wie Gosch jetzt auch noch junge Familien vergrault, dann hat Travemünde schon bald keine Bürger mehr, die man beteiligen kann,“ hofft Hansen abschließend auf die Einsicht der rot-rot-grünen Mehrheit und auf ein Einlenken der Verhinderer.
Streit der Seniorenbeiräte über die Einrichtung von Pflegestützpunkten ist wenig zielführend
02.03.2012
Manfred Breiter Die FDP-Kreistagsfraktion bedauert, dass es wegen unterschiedlicher Auffassungen über die Einrichtung von Pflegestützpunkten in Ostholstein zum offenen Streit zwischen dem Vorsitzende des Kreisseniorenbeirats, Wolfgang Lutz, und dem Vorsitzenden des Seniorenbeirats von Bad Schwartau, Norbert Leihe, gekommen ist. Der FDP-Fraktionsvorsitzende Manfred Breiter befürchtet dadurch eine Schwächung der Seniorenbeiräte insgesamt auf Kreisebene.
Richtig sei, so Breiter, dass der Fachausschuss des Kreises in seiner Sitzung am 06.09.2010 einen entsprechenden Antrag des Kreisseniorenbeirats mit den Stimmen der FDP aus Gründen der fehlenden Zuständigkeit und der desolaten Haushaltslage des Kreises abgelehnt habe. Mit der Allgemeinverfügung des Sozialministeriums vom 01. Oktober 2008, wurde allein den Pflegekassen und Krankenkassen die wohnortnahe Einrichtung von Pflegestützpunkten auferlegt. Dieser Verpflichtung seien die Kassen aber bisher nur nachgekommen, wenn sich auch die Kreise mit einem Drittel an den Kosten beteiligten, sagte Breiter. Dies würde für den Kreis Ostholstein bei einer Regelausstattung von 2,5 Stellen einen Eigenanteil von jährlich ca. 36700,- EURO ausmachen. Dieser Betrag sei bei den Zwängen zur Haushaltskonsolidierung, denen der Kreis unterliege, derzeit nicht aufzubringen. Möglicherweise sei dies auch der Grund für die abweichende Erkenntnis der Vorsitzenden des Kreisseniorenbeirats, der die Finanzsituation des Kreises auf Grund seiner ständigen Präsenz bei den Fachausschusssitzungen genau kenne, sagte Breiter.
Und weiter sagte Breiter. Ganz abschreiben müsse man die Einrichtung von trägerunabhängigen Pflegestützpunkten in Ostholstein allerdings nicht. Nach seinen Informationen gebe es inzwischen Bewegung bei den Pflegekassen. Wenn sich dies als richtig tragfähig herausstelle, so werde sich im Kreis Ostholstein sicher auch Niemand gegen die Einrichtung von Pflegestützpunkten aussprechen.
FDP Ostholstein: Ein Spitzenkandidat Albig schadet der Region
03.02.2012
Die FDP Ostholstein begrüßt, dass nun auch CDU und offenbar auch Teile der SPD für eine funktionierende Hinterlandanbindung eintreten. Die FDP-Linie setzt sich jetzt durch. Die Hinterlandanbindung funktioniert nur nach dem Motto „Wenn, dann richtig!“.„Eine zweite Sundquerung werden wir beispielsweise nur dann erreichen können, wenn Ostholstein Partei übergreifend mit einer Stimme spricht!" meint Kreisvorsitzender Jörg Hansen.
Wenig hilfreich sind in diesem Zusammenhang die neuen wunderlichen Aussagen von SPD Spitzenkandidat Torsten Albig.
Der spielt jetzt das europäische Projekt Feste Fehmarnbelt-Querung mit dem Weiterbau der A 20 gegeneinander aus. Beide Projekte sind aber für Schleswig-Holstein von außerordentlicher Bedeutung. "Von einem Bewerber für das Ministerpräsidenten-Amt muss man erwarten können, dass er das erkennt. Hier darf man keine halben Sachen machen", so Hansen.
Wolfgang Kubicki mit Optimismus für 2012
Wolfgang Kubicki (MdL) als Gastredner auf dem Dreikönigstreffen
Ob er denn bei Dreikönig in Stuttgart reden werde, wurde er gefragt. „Selbstverständlich werde ich bei Dreikönig sprechen. Aber beim Dreikönigstreffen in Timmendorfer Strand“, so FDP-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Kubicki. „Das ist für die FDP eine Veranstaltung, die sich lohne. Denn gewählt wird in Schleswig-Holstein und nicht in Stuttgart.
Bereits zu Beginn seiner Rede zog ein bestens gelaunter und frisch erholter Kubicki die Zuhörer auf seine Seite. Die FDP würde sich mit Freude der Wahl in Schleswig-Holstein stellen und ein gutes Ergebnis erzielen. Denn auf der Landesebene wurde vieles auf den Weg gebracht, was mit einer Ein-Stimmen-Mehrheit keine einfache Sache war.
Nur kurz streifte er die aktuellen Themen FDP-Bundesparteitag, Christian Wulff und den Bruch der Jamaika-Koalition, die er ironisch als „stilvolle Geschichte“ bezeichnete.
Weitere Pluspunkte sammelte Kubicki dann bei der Ehrung von Hans Thomsen und FDP-Ehrenvorsitzenden Manfred Breiter für ihre 25jährige Mitgliedschaft.
„Ein sensationeller Auftakt in ein Jahr 2012, das wir voller Optimismus angehen wollen,“ befand Kreisvorsitzender Jörg Hansen bei der Eröffnung des anschließenden Grünkohl-Essens. Aber auch hier hatte Kubicki das letzte Wort: „Langen Sie ordentlich zu, denn Grün muss weg!“
Bilder des Dreikönigstreffen können Sie HIER sehen. Die Presseberichterstattung finden Sie HIER.
FDP nominiert Christiane Dittmer für den Wahlkreis 18 - Ostholstein-Nord
08.12.2011
Jörg Hansen und Christiane Dittmer Am 07. Dezember 2011 fand die Wahlkreismitgliederversammlung des FDP-Kreisverbandes Ostholstein für den Wahlkreis 18, Ostholstein-Nord, statt. Einzige Bewerberin war die Vorsitzende des Ortsverbandes Fehmarn, Christiane Dittmer (49), die mit nur einer Gegenstimme mit großartiger Unterstützung in den Wahlkampf ziehen kann.
Die gebürtige Fehmeranerin wohnt mit ihrem Mann, drei Kindern und vielen anderen Familienmitgliedern auf dem Hof Johannisberg nahe bei Puttgarden. Sie hat sich über die Insel-Grenzen hinweg als Stadtvertreterin und stellvertretende Kreisvorsitzende durch ihr Werben für die Feste Fehmarn Beltquerung einen Namen gemacht: „Obwohl oder gerade weil ich direkt betroffen bin setze ich mich seit Jahren für die Chancen ein, die sich durch den Bau in unserer Region bieten.“ Diese sehe sie nicht nur nach Fertigstellung des Tunnels sondern auch vor allem in der Bauphase, wie sie in ihrer Vorstellung noch einmal unterstrich.
Darüber hinaus setzt sie sich bei diesem zentralen Thema für eine von der Kreis FDP seit langem ins Spiel gebrachte zweite Sundquerung ein, damit der Fehmarn-Sund nicht zu einem Nadelöhr verkomme: „Für mich ist nur ein Tunnel die Lösung aller Probleme“.
Pressemitteilungen der FDP-Landtagsfraktion
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Katharina Loedige: Herzlichen Glückwunsch!
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FDP besetzt Führungspositionen: Wolfgang Kubicki bleibt Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion
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Christopher Vogt: Asbestmülltransporte endgültig gescheitert
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Christopher Vogt: Die Weichen müssen weiter richtig gestellt werden!
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Katharina Loedige: Haushaltskonsolidierung - eingeschlagener Weg muss fortgesetzt werden

