Verkehrsprojekte nicht gegeneinander ausspielen
Die FDP Ostholstein begrüßt, dass nun auch CDU und offenbar auch Teile der SPD für eine funktionierende Hinterlandanbindung eintreten. Die FDP-Linie setzt sich jetzt durch. Die Hinterlandanbindung funktioniert nur nach dem Motto „Wenn, dann richtig!“.
„Eine zweite Sundquerung werden wir beispielsweise nur dann erreichen können, wenn Ostholstein Partei übergreifend mit einer Stimme spricht!" meint Kreisvorsitzender Jörg Hansen.
Wenig hilfreich sind in diesem Zusammenhang die neuen wunderlichen Aussagen von SPD Spitzenkandidat Torsten Albig.
Der spielt jetzt das europäische Projekt Feste Fehmarnbelt-Querung mit dem Weiterbau der A 20 gegeneinander aus. Beide Projekte sind aber für Schleswig-Holstein von außerordentlicher Bedeutung. "Von einem Bewerber für das Ministerpräsidenten-Amt muss man erwarten können, dass er das erkennt. Hier darf man keine halben Sachen machen", so Hansen.
Die FDP wirft dem SPD Spitzenkandidaten zudem vor, den Flughafen Blankensee ohne Not und vorschnell aufzugeben. Der Vergleich mit Holtenau hinkt nach Auffassung der Liberalen. Das klingt eher nach vorpubertärem Gezänk: Wenn Kiel den Flughafen nicht bekommt, dann soll Lübeck aber auch keinen bekommen.
Die Menschen mögen nicht im Stau stehen und wollen komfortabel von A nach B kommen. Eine gute Infrastruktur ist wesentliche Grundlage für die Wachstums-bestrebungen Schleswig-Holsteins. Nach Auffassung der Liberalen hat die SPD unter sozialdemokratischer Regierung und natürlich auch unter Einfluss des grünen Koalitionspartners dieses Thema aber stark vernachlässigt.
„Albig vermittelt jetzt den Eindruck, dass ihm dieses Thema ebenfalls nicht liegt. Mit seinen Aussagen schadet er insbesondere der Region Ostholstein und Lübeck!" so Hansen abschließend, der diese Region als Liberaler Direktkandidat vertritt.
FDP Ostholstein: Ein Spitzenkandidat Albig schadet der Region
03.02.2012
Die FDP Ostholstein begrüßt, dass nun auch CDU und offenbar auch Teile der SPD für eine funktionierende Hinterlandanbindung eintreten. Die FDP-Linie setzt sich jetzt durch. Die Hinterlandanbindung funktioniert nur nach dem Motto „Wenn, dann richtig!“.„Eine zweite Sundquerung werden wir beispielsweise nur dann erreichen können, wenn Ostholstein Partei übergreifend mit einer Stimme spricht!" meint Kreisvorsitzender Jörg Hansen.
Wenig hilfreich sind in diesem Zusammenhang die neuen wunderlichen Aussagen von SPD Spitzenkandidat Torsten Albig.
Der spielt jetzt das europäische Projekt Feste Fehmarnbelt-Querung mit dem Weiterbau der A 20 gegeneinander aus. Beide Projekte sind aber für Schleswig-Holstein von außerordentlicher Bedeutung. "Von einem Bewerber für das Ministerpräsidenten-Amt muss man erwarten können, dass er das erkennt. Hier darf man keine halben Sachen machen", so Hansen.
Die FDP wirft dem SPD Spitzenkandidaten zudem vor, den Flughafen Blankensee ohne Not und vorschnell aufzugeben. Der Vergleich mit Holtenau hinkt nach Auffassung der Liberalen. Das klingt eher nach vorpubertärem Gezänk: Wenn Kiel den Flughafen nicht bekommt, dann soll Lübeck aber auch keinen bekommen.
Die Menschen mögen nicht im Stau stehen und wollen komfortabel von A nach B kommen. Eine gute Infrastruktur ist wesentliche Grundlage für die Wachstums-bestrebungen Schleswig-Holsteins. Nach Auffassung der Liberalen hat die SPD unter sozialdemokratischer Regierung und natürlich auch unter Einfluss des grünen Koalitionspartners dieses Thema aber stark vernachlässigt.
„Albig vermittelt jetzt den Eindruck, dass ihm dieses Thema ebenfalls nicht liegt. Mit seinen Aussagen schadet er insbesondere der Region Ostholstein und Lübeck!" so Hansen abschließend, der diese Region als Liberaler Direktkandidat vertritt.

