Diskussion um die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten

Mit ihrer Mehrheit haben die Fraktionen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen einen gemeinsamen Antrag durchgesetzt, durch den die bisherige Vollzeitstelle für eine Gleichstellungsbeauftragte im Stellenplan 2017 mit einem Vorbehalt belegt wird und bis zur Freigabe durch den Hauptausschuss zum 01.04.2017 mit 0,67 Stellenanteilen ausgewiesen wird.

Die Antragsteller verbinden damit die Forderung an die Gleichstellungsbeauftragte, ihre Handlungsziele für die nächsten Jahre zu konkretisieren und dem Hauptausschuss vorzulegen. Ziel ist eine effektivere Gleichstellungsarbeit.

Die FDP-Fraktion konnte sich mit ihrem Antrag nicht durchsetzen. Zwar hätte sie die Ziele des Antrages von CDU und Grünen mitgetragen, nicht aber das Vorgehen. In ihrem Antrag hat die FDP-Fraktion ausgeführt, zunächst über eine Neuausrichtung der Gleichstellungsarbeit zu beraten und dann zu entscheiden, welcher Zeitaufwand dafür erforderlich ist.

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