FDP-Kreistagsfraktion informiert sich bei den Oldenburger Werkstätten

FDP-Kreistagsfraktion besucht Werkstatt für angepasste Arbeit in Oldenburg

Einen Überblick über die Arbeit der Werkstatt für angepasste Arbeit, besser bekannt unter dem Namen „Oldenburger Werkstätten“, wollte sich die FDP-Kreistagsfraktion bei ihrem Besuch in der Einrichtung in Oldenburg verschaffen.

Der Werkstattleiter, Gerhard Butt, informierte die Besucher ausführlich über die Struktur der Einrichtung, über die Aufnahmemodalitäten, über die Arbeitsbereiche und über die Tagesabläufe der Werkstattmitarbeiter. Beachtenswert fanden die FDP-Vertreter auch die Tatsache, dass die Menschen mit Handicap weitgehend frei wählen können, welche Einrichtung in Ostholstein sie besuchen wollen.

Herr Butt informierte weiterhin, dass zu Die Ostholsteiner in Oldenburg zwei Integrationsbetriebe, das Kino Lichtblick und das Stadtcafé gehören. Weiterhin werden in Oldenburg zwei Wohnstätten mit jeweils 32 Plätzen und ein Ambulant betreutes Wohnen betrieben.

Die Zusammenarbeit mit den Behörden bezeichnet Gerhard Butt als gut. Auf die Frage, was ihm noch Sorgen mache, nannte der Werkstattleiter das Fehlen weiterer Wohnmöglichkeiten und die zunehmenden Schwierigkeiten bei Gewinnung von Fachpersonal.

Die Mitglieder der FDP-Kreistagsfraktion zeigten sich bei dem anschließenden Rundgang tief beeindruckt von der Vielfalt und der Qualität der in der Einrichtung angebotenen Arbeitsplätze. Dabei bestand Einigkeit darüber, dass bei qualifizierter Anleitung und Assistenz sowie bei einer leistungsgerechten Zuweisung von Aufgaben, die hier beschäftigten Personen gute und wertvolle Arbeitsergebnisse erbringen können.

 

Bild: Mitglieder der FDP-Kreistagsfraktion mit dem Werkstattleiter Gerhard Butt

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