FDP-Kommunalpolitiker besuchen den ZVO

Wie sieht sie aus, die Zukunft der Ver- und Entsorgung im Kreis Ostholstein? Wie stellt sich der Zweckverband Ostholstein (ZVO) zukünftig auf und nicht zuletzt, wie ist der Stand der Breitbandversorgung in Ostholstein. Das waren die Themen eines Besuches von Mitgliedern der Freien Demokratischen Partei (FDP) aus Ostholstein am Montag beim ZVO.

 

Insbesondere die Breitbandversorgung für ein schnelles Internet lag den FDP-Vertretern um Manfred Breiter, Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion, und dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Hans-Jürgen Löschky am Herzen.

ZVO-Verbandsvorsteherin Gesine Strohmeyer informierte die Teilnehmer, dass der ZVO bereits dabei sei, die Voraussetzungen für eine schnelle Internetverbindung zu schaffen. Der offizielle Startschuss könne allerdings erst mit Beschluss der Verbandsversammlung am 1. Juli fallen. Danach könnten die Gemeinden dem ZVO die Aufgabe übertragen.

Ganz unter dem Gesichtspunkt der demografischen Entwicklung standen die Themen Abfallwirtschaft, Erdgas- und Wasserversorgung sowie Abwasserbeseitigung. „Generell werden die Mengen geringer und der Aufwand wird höher“, brachte Strohmeyer die Heraus-forderung für die ZVO-Gruppe auf den Punkt.

Für Manfred Breiter hatte sich der Besuch gelohnt. „Wir haben aus erster Hand erfahren können, dass hinter für uns selbstverständliche Leistungen sehr viel Aufwand steckt. Der ZVO hat es verdient, ihn zu unterstützen. Dies werden wir im Rahmen unserer Möglichkeiten tun – mit Vorschlägen und wenn notwendig, auch mit konstruktiver Kritik“, so der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion.

 

Bild: Zum Besuch der FDP beim ZVO gehörte auch eine Besichtigung der Zentralwarte. Von hier aus wird das gesamte Erdgas-, Wasser- und Abwassernetz der ZVO-Gruppe überwacht und gesteuert.

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